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Hyperhidrose - Hilfe durch Botuliniumtoxin

Schwitzen ist gesund - aber nicht immer!

 

Schwitzen ist eine natürliche und lebensnotwendige Reaktion des Körpers, die der Wärmeregulation dient. Ob und wann ein Mensch Schwitzen als störend empfindet, kann individuell sehr verschieden sein. Beim Sport oder bei hohen Außentemperaturen gilt starkes Schwitzen als normal.

 

Wenn der Körper jedoch mehr Schweiß produziert als für die Wärmeregulation notwendig ist, spricht man von krankhaftem „übermäßigem Schwitzen", der sogenannten Hyperhidrose.

Was ist Hyperhidrose?

 

Hyperhidrose nennt man eine übermäßige Schweißproduktion, die entweder auf bestimmte Körperregionen begrenzt ist (z. B. Achselhöhlen) oder den gesamten Körper betrifft. Allen Hyperhidrose-Formen gemeinsam ist das Gefühl der unangenehmen Feuchtigkeit. Das Wasser „tropft vom Körper ab" und lässt nasse Flecken auf der Kleidung oder in den Schuhen entstehen.

Woher kommt übermäßiges Schwitzen?

 

In manchen Fällen ist Hyperhidrose eine Folge von Erkrankungen wie etwa der Schilddrüsenüberfunktion oder Störungen des Hormonhaushalts. Auch besondere Situationen wie zum Beispiel Stress können die Schweißproduktion auslösen.

 

Meist hat das übermäßige Schwitzen jedoch keine erkennbare Ursache.

Worunter leiden Hyperhidrose-Patienten?

 

Das übermäßige Schwitzen erleben die Patienten vor allem als eine psychische Belastung. Hyperhidrose hat somit Auswirkungen auf das gesamte gesellschaftliche Umfeld. Die Patienten sind in ihrem privaten, sozialen sowie beruflichen Leben sehr stark eingeschränkt.

Kontakte zu anderen Menschen werden gemieden aus Angst, unangenehm aufzufallen oder gar abgelehnt zu werden.

 

In den Fällen, in denen übermäßig starkes Schwitzen zur Symptomatik einer anderen Grunderkrankung wie z. B. der Schilddrüsenfehlfunktion gehört, hat eine erfolgreiche Behandlung dieser Grunderkrankung meistens auch eine Linderung der Hyperhidrose zur Folge.

 

In den Fällen, bei denen keine diagnostizierbare Grunderkrankung der Auslöser ist, kann man Ihnen aber trotzdem helfen: Zur Behandlung der axillären Hyperhidrose, also bei starkem Schwitzen in den Achseln, stehen heute effektive, moderne und zugelassene Methoden zur Verfügung. Studien haben gezeigt, dass sich bei 95% der Patienten das Schwitzen um mindestens die Hälfte reduzieren lässt. Die Patienten fassen neuen Mut und nehmen mit gestärktem Selbstvertrauen wieder leichter soziale Kontakte auf.